Ohne Geld geht es nicht
Geld-heutiges Zahlungsmittel, ohne das die Menschen im Prinzip nicht existieren können. Sicherlich gibt es einige wenige Menschen, die versuchen ohne Geld als Zahlungsmittel zu
überleben, aber das heißt Verlust eines jeden Konsums und ist daher schwer praktizierbar.
Ohne Geld kann man keine geeignete Unterkunft finden, ohne Geld kann man weder etwas zu Essen noch Kleidung kaufen und ohne Geld ist es in vielen Fällen schlichtweg unmöglich zu seiner Arbeitsstelle zu gelangen.
Das Geld ist, bedingt durch die heutigen Zeiten, nicht mehr im Überfluß vorhanden und der Großteil der Menschheit kann ohne sparsames haushalten mit dem Geld nicht über die Runden kommen.
Mit dem Einkommen versucht ein Jeder sich auf irgendeine Weise Rücklagen zu schaffen. Früher war es Gang und Gebe das gesparte Geld im Sparstrumpf unter der Matratze aufzubewahren, heute legt man es auf dem Sparbuch oder als Wertpapier an.
Durch das Festanlegen des Geldes kann man das Geld bedingt durch die Zinsen vermehren, jedoch ist im Anbetracht der herrschenden Wirtschaftslage der Ertrag der Zinsen weniger erfolgreich als es noch vor Jahren war. Die Zinsen, die man für auf das auf dem Sparbuch hinterlegten Geld bekommt sind so gering geworden, dass sich die Wertpapieranlage, obwohl sie manchmal relativ unsicher sein kann, effektiver lohnt.
Geld kann man in Aktien anlegen muss aber jederzeit damit rechnen dass die Aktienkurse fallen und man unter Umständen viel von seinem Ersparten verlieren kann.
Daher ist es zur Zeit eher von Vorteil sein Erspartes Geld in feste Wertpapiere anzulegen. Dies hat aber den Nachteil dass man an das Geld erst nach einer im Vorfeld festgelegten Zeit heran kommt und somit im Notfall nicht sofort flüssig ist.
Wichtig ist es, sich im Falle einer Geldanlegung nur an einen Mitarbeiter der Sparkasse oder Bank nach Wahl zu wenden zu dem man Vertrauen hat.
Man sollte jedoch nie vergessen, das dieser Mitarbeiter für die Beratung eine Provison bekommt und daher, um möglichst viel zu verdienen, nicht immer Loyal zu seinem Kunden ist obwohl es eigentlich seine Pflicht wäre.
Durch ein gezieltes Anlegen des Geldes kann man sein Geld vermehren, es geht sogar mit kleinen Beträgen wenn man z.B. bei einem Einkommen nach ALG II nur sehr wenig Geld zur Verfügung hat. Über die Riesterrente kann auch ein ALG II Empfänger sich schon mit ungefähr 5 Euro im Monat eine kleine Altersvorsorge schaffen.
Wie kommt man aber an Geld ausser durch Arbeit oder Erben? Gerade ALG II Empfänger sind in dieser Hinsicht sehr flexibel und es hat sich schon manch einer ein gutes Zubrot verdient indem er z.B. leere Flaschen aufsammelt und sich vom Pfandgeld ein kleines Nebenzubrot verdient. Nimmt man es sehr wörtlich dann ist auch dieser Verdienst ein Einkommen dass durch Arbeit verdient worden ist.
Man kann sich Geld auch durch Gewinnspiele wie Lotto, Toto u.ä. erwirtschafften, dies ist jedoch eine Methode auf die sich keiner verlassen sollte. Glücksspiele sind Spiele mit dem Glück und man kann dabei nicht von einem verdienten Einkommen sprechen. Hat jemand natürlich das Glück und gewinnt eine größere Summe, dann braucht dieer Mensch eine gezielte Betreuung der Bank oder Sparkasse um das Geld verlustfrei für sich arbeiten zu lassen.
Es gibt Menschen die richtige Sparfüchse sind und durch ihre gelebte Sparsamkeit zu einem regelrechten Vermögen kommen. Aber auch dies ist nur ein Einzelfällen bisher geschehen und ist daher nicht wirklich ein Weg um an Vermögen zu kommen.
Menschen die durch Erben an ein Vermögen kommen sind zwar nicht die gängige Regel, aber dieses Glück widerfährt mehr Menschen als man denkt.
Geld ist, egal von welcher Seite man es betrachtet, die Garantie für ein relativ leichtes Leben. Ist wenig Geld vorhanden dann ist das Überleben schwerer als es die Menschen haben die ein hohes Einkommen vorweisen können.
Geld sollte auf jeden Fall nie einfach so in der Wohnung herum liegen, da es auf diesem Weg keine Zinsen bringt und die Gefahr des Verlustes durch z.B. Einbruch sehr groß ist.
Am sichersten ist Geld in jedem Fall auf der Bank oder Sparkasse seiner Wahl aufgehoben. Wenn es dort durch Diebstahl wegkommt, wird es von jedem Geldinstitut ersetzt.
Wenn man das Geld nicht anlegen will und einem die Ertragszinsen nicht so wichtig sind, dann ist das Sparbuch die sicherste Methode das Geld zu beherbergen.
Übrig gewordenes Geld am Ende eines Lohnzahlungsmonats immer auf ein separates Konto zu hinterlegen gibt dem Menschen die Sicherheit für Notfälle gewappnet zu sein. Man sollte aber immer die Kosten eines solchen Kontos im Auge behalten denn die Kontoführungskosten sind in den letzten Jahren sehr stark angestiegen. Auch wenn es einige Banken und Sparkassen gibt die mit einem kostenlosen Konto werben ist dies oftmals nur ein Genuß für die jenigen Personen, die ein Einkommen über 1200 Euro im Monat verfügen. So können die Kontoführungsgebühren ganz schnell auf einen Betrag von bis zu 100 Euro im Jahr zu Buche schlagen. Es ist also ganz wichtig hierbei zu Vergleichen, wer der kostengünstigste Anbieter ist. Die Bank des Vertrauens sollte jedoch auch über ein größeres Netz von Geldautomaten verfügen an welchen man, wenn man Geld benötigt, sein Geld abholen kann. Darauf zu achten ist auch dass diese Variante des Abholen des Geldes vom Konto ohne Gebühren von statten gehen kann.
Man sieht also dass es nicht nur sehr schwierig geworden ist an Geld zu kommen, es ist auch schwierig geworden sein Geld, gerade wenn es ein sehr kleines Einkommen ist, sicher zu verwalten.
Ein durchaus erwähnenswerter Kritikpunkt im Bezug auf Geld ist es, das Personen mit geringem Einkommen oder Personen die in Geldschwierigkeiten sind, oftmals gar nicht die Möglichkeit bekommen, ein Konto zu eröffnen, obwohl es heutzutage so, ist das man ein Konto haben muss um in der Geldwelt zu bestehen.
Geld ist somit ein sehr schwieriger Faktor im täglichen Leben. Hat man viel Geld dann geht es nicht ohne Überlegungen des richtigen Anlegens und Verwaltens und hat man wenig Geld zur Verfügung geht es nicht ohne Überlegungen wie man den Kampf des täglichen Lebens sicher übersteht.
Bei Geld hört die Freundschaft auf - das ist zwar ein altes Sprichwort aber heute wahrer den je, denn wenn jemand erst einmal in Geldschwierigkeiten ist, vergißt jede Bank oder Sparkasse die Freundschaft zu dem jeweiligen Kunden.
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